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SAMUEL ANDREYEV: Iridescent Notation

Mitwirkende: Dina PysarenkoMaren Schwier,

Ukho Ensemble KyivLuigi Gaggero

Komponist: Samuel Andreyev

Veröffentlichung: Februar 2020

Lable: KAIROS Music

p r e s s e s t i m m e n :  

(Übersetzungen aus dem Englischen und Französischen - die englischen Originaltexte finden Sie hier.)

"Besonders lobenswert zu erwähnende Interpretinnen auf diesem Album sind die Sopranistin (Maren S[c]hwier) und die erste Geigerin (Rachel Koblyakov). S[c]hwier demonstriert über die gesamte Kantate "Iridescent Notation" hinweg Kontrolle und Ausdruckskraft. Ihre Darbietung in VI. Come Back, Come Back, O Glittering and White ist außergewöhnlich schön und sie bewältigt die wilden, kontrastierenden Elemente in Satz IV. mit Leichtigkeit. "

(Rezension von Thomas McGee, www.avantmusicnews.com) 

 

"Eine riesige Standing Ovation gilt der Sopranistin Maren Schwier für ihre beeindruckende Präsentation an Stimmakrobatik und Beherrschung von Farben; dieses Werk stellt sängerisch eine echte Herausforderung dar."

(Rezension von Adam Scime, www.thewholenote.com)


"Die Sopranistin Maren Schwier verwendet in "Iridescent Notation", der jüngsten Komposition auf dem Album, eine Vielzahl unterschiedlicher Gesangsstile, um die fünf schwer fassbaren Texte aus der Feder des englisch-irischen Dichters Tom Raworth zu interpretieren. Eine gründliche Betrachtung der einzigartigen Gestaltung von Raworths "Cummings-ähnlichen" Texten lässt selbige im Wesentlichen direkt bedeutungslos werden.

Alle Worte sind so konzipiert, dass sie laut wiedergegeben werden müssen und Andreyevs kompositorischer 

Einfallsreichtum ermöglicht es dem Zuhörer, dadurch selbst einen Hauch jenes Gedankenverlorenseins des Schriftstellers erahnen zu können. Er wird hierbei enorm von Schwiers brillanter Darbietung unterstützt. [...] In den fünf Gesangsnummern verwendet Schwier außergewöhnlich vielfältige Mittel, um den brüchigen Bewusstseinsstrom der von Raworths schwer fassbar formulierten Aphorismen zum Ausdruck zu bringen. Andreyevs kompliziertes und dennoch kommunikatives Vokalschreiben verströmt eine Faszination. Am Ende der Kantate wird die Poesie und ihre innerliche Klarheit viele Zuhörer überraschen."

(Rezension von Richard Hanlon, www.musicweb-international.com)

"Die Sopranistin Maren Schwier präsentiert sich als sensible „Leserin“ der fünf Gedichte, angefangen beim strengen Sprechsingen (Moonshine) bis hin zum überschwänglichen Lied (No Hard Feelings), mit bemerkenswerter Plastizität in Klangfarbe und Bühnenpräsenz."

(Rezension (im französischen Original) von Michèle Tosi, www.resmusica.com)